Frühsport – So stehst du morgens garantiert auf

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Der frühe Vogel fängt den Wurm. Aber vielen fällt es schwer sich gerade am frühen Morgen zum Sport zu motivieren. Egal, ob es sich um eine Runde Joggen handelt oder eine Trainingseinheit im Fitnessstudio. Dabei bietet Frühsport eine große Bandbreite an Vorteilen:

  • Frühsport macht dich wach! Nach deiner Trainingseinheit fühlst du dich erfrischt und wirst auch den ganzen Tag über vor Energie sprühen.
  • Du hast deine Trainingseinheit für den Tag schon hinter dir und es besteht nicht mehr die Gefahr, dass du abends nach der Uni oder nach der Arbeit zu müde und kaputt bist, obwohl du eine Trainingseinheit geplant hattest.
  • Morgens ist das Fitnessstudio viel leerer, du kannst dich austoben und du hast deine Ruhe. Auch fällt der Stau auf dem Weg zum Fitnessstudio weg.

Wir raten dir, folgende Dinge zu beachten, die es dir leichter machen werden, deinen Frühsport regelmäßig durchzuführen und am Ball zu bleiben: 

Vorbereitet sein

Es spart Zeit sich die Sportklamotten und alles Nötige für die Trainingseinheit bereits am Abend vorher zurechtzulegen. Die Tasche sollte gepackt sein und alle Supplements sollten bereit stehen. Um am Morgen keine Zeit mit einem aufwendigen und üppigen Frühstück zu verschwenden, empfiehlt es sich, ein kleines Frühstück schon am Abend vorher vorzubereiten oder etwas zu frühstücken, das schnell zubereitet ist.

Beim Frühstück ist zusätzlich zu beachten, dass dieses nicht schwer im Magen liegt. Wenn du deinen Frühsport auf leeren Magen, also „fasting“ machen willst, solltest du dein Frühstück mitnehmen können, um es direkt nach dem Training parat zu haben.

Genügend Schlaf

Sieben Stunden Schlaf pro Nacht sind zu empfehlen. Wenn du früher aufstehen willst, solltest du demnach auch früher ins Bett gehen, um ausreichenden Schlaf zu erhalten. Am Anfang wird die Umstellung unter Umständen nicht ganz einfach sein, da der Körper an seinen alten Schlafgewohnheiten festhält. Mit der Zeit gewöhnt er sich aber daran und das Einschlafen und Aufstehen wird leichter fallen.

Sinnvoll ist es, die Zeit des Zubettgehens nicht abrupt, sondern Stück für Stück nach vorne zu verlegen, so dass der Körper sich an die neuen Zeiten gewöhnen kann.

Das Aufstehen

Das Aufstehen ist der Part, der den Meisten am Schwersten fällt. Auch wenn man sich am vorherigen Abend fest vorgenommen hat früh aufzustehen um Sport zu treiben, ist das Bett am Morgen doch sehr gemütlich. Hier können ganz einfache Tricks, wie zum Beispiel ein besonders penetranter Wecker, das Licht anmachen oder ein guter Kaffee bzw. eine Pre-Workout Formel, helfen. Grundsätzlich muss natürlich der Wille vorhanden sein.

Aufwärmen

Direkt nach dem Aufstehen ist der Körper noch nicht auf schnelle und abrupte Bewegungen vorbereitet, da die Muskeln noch nicht aufgewärmt sind. Daher solltest du dich zu allererst aufwärmen, um Verletzungen zu vermeiden. Hierzu gehört auch das Lockern und Dehnen der Muskulatur. Am Morgen sollte das Training folglich langsamer beginnen um den Körper nicht zu überfordern.

Frühsport ist die ideale Option um fit und gesund in den Tag zu starten. Am Anfang muss der innere Schweinehund sicher überwunden werden aber ist dies einmal geschehen, kannst du die zahlreichen Vorteile voll und ganz für dich ausnutzen, während alle anderen noch schlafen.

 

 

Zur Autorin:

Dana Richter hat vor kurzem ihre B-Lizenz im Fitnesstraining abgeschlossen und studiert derzeit Sozialwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Training und Ernährung sind ihre beiden größten Hobbies – demnach findet man sie meist entweder im Fitnessstudio, wo sie beim Krafttraining alles gibt, oder in ihrer Küche, in welcher sie verlockende und vor allem gesunde High-Protein Leckereien kreiert.

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