Schutz vor Body Shaming: London verbietet extreme Bikini-Werbung im Nahverhehr

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Seht ihr an der Bushaltestelle, in der U-Bahn oder auf Plakaten auch stetig Models, deren Maße nur entfernt der Realität entsprechen? In London wird dies ab sofort nicht mehr der Fall sein.

Der neue Londoner Bürgermeister Sadiq Khan hat als eine seiner ersten Amtshandlungen entschlossen, dass Werbekampagnen, welche zu sexualisiert und offenherzig sind, nun im öffentlichen Nahverkehr verboten sind. Die Regel wird ab 1. Juli 2016 eintreten.

„Als Vater zweier Teenager bin ich stark besorgt über solche Art von Werbung, die Menschen, insbesondere Frauen, degradieren kann, sodass sie sich für ihre Körper schämen“, sagte Khan einer Mitteilung zufolge. „Es ist unbedingt an der Zeit, dass es mit solchen Werbemaßnahmen zu einem Ende kommt.“

Vor einigen Monaten hatte die Firma Protein World in der Londoner U-Bahn ihre Plakate für Proteinpulver entfernen müssen, da sie in der Öffentlichkeit und den Medien stark kritisiert wurde und einen riesigen Shitstorm entfachte ,da sie das Selbstwertgefühl vor allem von Jugendlichen herabsetzen könnte. Die Werbekontrollbehörde ASA leitete Untersuchungen gegen besagte Kampagne ein, die auf leuchtendgelben Postern eine leicht bekleidete, schlanke Frau im Bikini zeigte und fragte: „Are You Beach Body Ready?“ („Hast du schon eine Strandfigur?“).

Khan ist über solche Werbung sehr verärgert. „Niemand sollte sich mit unrealistischen Erwartungen bezüglich seines Körpers gedrängt fühlen, während er U-Bahn oder Bus fährt“, sagte Khan. „Ich möchte der Marketingwirtschaft hierzu ein klares Signal setzen.“

Wie auch Londons neuer Bürgermeister, haben sich viele andere Kritiker gemeldet, welche die Kampagne als sexistisch bezeichnen und glauben, dass sie vor allem Frauen zum Objekt herabstufe. Menschen haben sich durch die Werbung minderwertig gefühlt und es gab sogar eine (erfolgreiche) Online-Petition, welche das Entfernen der Poster forderte. Die Plakate der Firma wurden in sozialen Medien unzählige Male geteilt, und es tauchte sogar ein von der bekannten Firma Dove als Gegenmaßnahme geltendes Plakat im gleichen Stil, jedoch mit “echten” Frauen, auf.

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gegen sexualisierte werbung

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